Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Rostock Ostseeforscher gehen den Dünger-Spuren nach
Mecklenburg Rostock Ostseeforscher gehen den Dünger-Spuren nach
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:00 11.05.2016
Warnemünde

Unter Leitung des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) hat jetzt das von der Bundesregierung für drei Jahre geförderte Verbundprojekt „PhosWaM“ begonnen. Dabei gehen die Wissenschaftler der Gewässerüberdüngung im Einzugsbereich der Warnow nach. Projektziel ist die Identifizierung der Haupteintragsquellen des Elements Phosphor.

Dabei sollen die Belastungen durch dieses Element dargestellt und zugleich Maßnahmen zur effektiven Phosphorentlastung im Untersuchungsgebiet entwickelt werden. Projektpartner sind die Universität Rostock, das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg sowie das biota-Institut für ökologische Forschung und Planung. Phosphor ist neben Stickstoff einer der wichtigsten Pflanzennährstoffe im Wasser und an Land. Phosphor gelangt durch die Landwirtschaft, aber auch durch Industrie- und Haushaltsabwässer verstärkt in die Umwelt.

OZ

Mehr zum Thema

Am 3. Juni treten die Puhdys, City und Karat als Rocklegenden in der Stadthalle auf

06.05.2016

Die moderne Formel 1 ist ein Datenpuzzle mit Millionen Teilen. Einem Tüftler wie Nico Rosberg kommt die Detailarbeit im Grenzbereich entgegen. Das hat sich der WM-Spitzenreiter auch bei Michael Schumacher abgeschaut.

12.05.2016

Popsongs, schwülstige Balladen und ein paar Folklore-Einlagen. Deutschlands ESC-Hoffnung Jamie-Lee sieht sich in Stockholm einer bunten Konkurrenz gegenüber. Wer macht das Rennen?

15.05.2016

Mit einen täglichen Newsletter über das Programm können Leser mobil die wichtigsten Themen des Tages abrufen.

12.09.2018

Die Stadt Rostock verteidigt den Fernwärme-Zwang aus ökologischen Gründen. Kritiker bemängeln das Monopol der Stadtwerke und den höheren Preis.

29.08.2015

Die Stadt Rostock verteidigt den Fernwärme-Zwang aus ökologischen Gründen. Kritiker bemängeln das Monopol der Stadtwerke und den höheren Preis.

07.03.2018