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Rostock Physiktag: Viel Wind um Strom
Mecklenburg Rostock Physiktag: Viel Wind um Strom
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00:00 04.03.2013
Stadtmitte

Mit der Vorrunde des Wettbewerbs startet der Physiktag um 8 Uhr im Audimax der Uni in der Ulmenstraße.

Um 10 Uhr gibt es dort eine Schauvorlesung von Physikstudierenden — mit vielen spannenden Einblicken in ihr Fach. Danach muss wieder gearbeitet werden: In der zweiten Wettbewerbs-Runde wird ab elf Uhr die beste Schule des Landes im Fach Physik ermittelt.

Am Nachmittag bietet das Institut für Physik, Universitätsplatz 3, Laborbesichtigungen an. So unter anderem in den deutschlandweit einmaligen Laserlaboren des Sonderforschungsbereichs, die das komplexe Zusammenspiel von Licht und Materie in der mikroskopischen Welt der Atome und Moleküle entschlüsseln helfen — und eventuell sogar zur Erschließung neuer Energiequellen beitragen.

Wie moderne Windmühlen, die Windenergieanlagen, schon jetzt Luftströme zur Energieerzeugung nutzen, erklärt der Physiker und Mitarbeiter des Anlagenherstellers Nordex, Dr. Michael Beyer, um 14 Uhr im Großen Hörsaal des Physik-Instituts. Ihm folgt um 15 Uhr Prof. Fedor Mitschke mit dem Vortrag „Mein Name ist Watt. James Watt. Gedanken über unsere Stromversorgung“. Ein Experimentarium zum Selbstausprobieren rundet den Nachmittag ab.

Der traditionsreiche Physiktag ist in diesem Jahr eingebettet in die „Stadt der jungen Forscher 2013“. Diesen Titel darf Rostock das ganze Jahr hindurch tragen — auf Initiative des Wissenschaftsmarketingvereins „Rostock denkt 365 Grad“. Motto des Jahres: „Wir machen Wind“.

• Das ganze Programm:

www.physik.uni-rostock.de

OZ