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Polarium soll Anfang 2018 fertig sein

Rostock Polarium soll Anfang 2018 fertig sein

Die neue Heimat für Eisbären und Pinguine im Zoo Rostock soll knapp zehn Millionen Euro kosten.

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Das Polarium im Rostocker Zoo soll eine große Anlage für die Eisbären mit einsehbaren Tauchbecken, Pinguin-Freigehege, Versorgungstrakt und Besucherzentrum werden.

Quelle: Bernd Wüstneck

Rostock. Die Planungen für das Polarium im Rostocker Zoo, der neuen Heimstätte der Eisbären und Pinguine, werden immer konkreter. Das knapp zehn Millionen Euro teure Objekt soll bis zum 800. Stadtjubiläum Anfang 2018 fertiggestellt sein, sagte Oberbürgermeister Roland Methling (parteilos) am Donnerstag in Rostock. 90 Prozent der Kosten werde das Land tragen. Die Rostocker hätten bisher 60 000 Euro gespendet und damit ein deutliches Zeichen für den Zoo gesetzt, betonte der OB.

Das Polarium werde eine große, unterteilbare Anlage für die Eisbären mit einsehbaren Tauchbecken und das Pinguin-Freigehege beherbergen. Dazu kommen ein Versorgungstrakt und das Besucherzentrum, das über polare Lebensräume und ihre Bewohner informieren wird.

dpa

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