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Polizei greift im Seehafen zu

Seehafen Polizei greift im Seehafen zu

Drei Verdächtige gingen am Wochenende ins Netz.

Seehafen. Als ergiebiges Fanggebiet für die Bundespolizei erwies sich am Wochenende der Rostocker Seehafen: Gleich dreimal schritten die Beamten zu Verhaftungen. Am Freitag bereits ging den Polizisten ein Däne ins Netz. Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor. Der Mann hatte eine Geldstrafe wegen Urkundenfälschung bisher nicht bezahlt. Weil er die Geldstrafe nicht bezahlen konnten, wurde er für 30 Tage ins Waldecker Gefängnis gebracht. Auf seiner Rückreise aus Dänemark wurde ein gebürtiger Vietnamese aufgegriffen: Seine Aufenthaltsgenehmigung für das Schengener Vertragsgebiet war abgelaufen. Nachdem er dem Richter vorgeführt worden war, wurde er in Abschiebehaft genommen. Gestern wurde dem Richter dann eine Frau vorgeführt, die am Sonnabend der Polizei aufgefallen war.

Die Bulgarin wurde mit einem Untersuchungshaftbefehl gesucht, weil gegen sie der Verdacht besteht, in Deutschland einen Raub begangen zu haben. Die Frau wurde zunächst von den Beamten in die Justizvollzugsanstalt Bützow gebracht.

 



OZ

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