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Psychiater beschäftigen sich mit ihrer NS-Vergangenheit

Rostock Psychiater beschäftigen sich mit ihrer NS-Vergangenheit

Mit den Verbrechen von Psychiatern während des Nationalsozialismus beschäftigen sich von Mittwoch an rund 1400 Mediziner und andere Wissenschaftler in der Rostocker Stadthalle.

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Oft überwog Forschungsinteresse die Menschlichkeit. Foto: B. Wüstneck/Archiv

Rostock. Sie alle sind Teilnehmer der Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. Nach Worten des Kongresspräsidenten und Direktors der Psychiatrischen Universitätsklinik, Frank Häßler, ist die Nazi-Zeit das dunkelste Kapitel der Geschichte der deutschen Kinder- und Jugendpsychiatrie. Viele Mediziner seien nur allzu leicht bereit gewesen, ihre Patienten zu opfern.

Neben der Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit widmet sich der Kongress in den kommenden vier Tagen mit Themen wie dem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen oder die Gabe von Psychopharmaka an junge Patienten.

dpa

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Hier finden Sie eine Multimedia-Reportage zum Thema. mehr

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