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RFC fegt Pastow im Derby vom Feld

RFC fegt Pastow im Derby vom Feld

Der Rostocker FC lässt dem Vorstadt-Klub keine Chance und siegt mit 4:0

Rostock Der Rostocker FC hat das Derby am elften Spieltag der Fußball-Verbandsliga am Sonnabend souverän für sich entschieden. Dagegen unterlag der FC Förderkader René

 

OZ-Bild

Can Kalkavan (v.) traf doppelt für den Rostocker FC.

Quelle: Johannes Weber

Schneider in Pampow.

Rostocker FC – SV Pastow 4:0 (3:0). RFC-Trainer Jan Kistenmacher war hochzufrieden. „Ein Riesenkompliment an die Mannschaft. Unser Matchplan ist vollkommen aufgegangen“, lobte der 41-Jährige. Die Hausherren dominierten den SV Pastow, der zu harmlos war.

„Der Gegner hat sich sehr tief hinten reingestellt. Auf diese Spielweise haben wir gute Lösungen gefunden“, freute sich Kistenmacher.

Sein Team ließ in der Defensive kaum etwas anbrennen und war den Pastowern immer einen Schritt voraus. „Toll war, dass sich die Mannschaft gegenseitig unterstützt hat, wenn jemand mal einen Fehler gemacht hat“, betonte Kistenmacher.

Gäste-Trainer Heiner Bittorf erkannte den Sieg für den Rostocker FC neidlos an. „Der RFC hatte mehr Spielanteile und hat somit verdient gewonnen“, sagte der 27-Jährige. Ihn schmerzten besonders die drei verletzungsbedingten Auswechslungen.

Bemerkenswert: Schiedsrichter Steffen Ludwig musste im Lokalduell nicht eine Gelbe Karte zeigen. Pastow-Coach Bittorf meinte, dass kaum Derby-Atmosphäre aufgekommen sei. „Es hat sich nicht angefühlt wie ein Lokalduell.“

Rostocker FC: Heskamp – Mosch, Rosenkranz, Schindel, Rokita – Bockholt (77. Maletzke), Patzenhauer (77. Karg) – Richter (77. Dos Santos), Pett, Siegmund – Kalkavan.

SV Pastow: Zimmermann – Majohr (43. Majohr), Lindemann, Liedtke (68. Wiek), Afghanyar – Riechert, Grahl – Mansour, T. Weinkauf, Niebuhr (19. Rudlaff) – Knaak.

Tore: 1:0 Kalkavan (23.), 2:0 Siegmund (39.), 3:0 Pett (41.), 4:0 Kalkavan (70.).

Schiedsrichter: Steffen Ludwig (Ziesendorf). Zuschauer: 117.

MSV Pampow – FC Förderkader René Schneider 3:0 (1:0). Für die Gäste war es das achte sieglose Ligaspiel nacheinander. Trotz des Rückstands hielt der Förderkader die Partie bis zur Schlussphase offen.

„Ich kann den Jungs keinen Vorwurf machen. Sie haben die taktischen Vorgaben gut umgesetzt“, meinte Förderkader-Trainer Stephan Malorny und ergänzte: „Uns fehlt in der Offensive derzeit die Durchschlagskraft.“

FC Förderkader René Schneider: Lange – Meier, Marten (60. Billep), Winkler, Jankowski – P. Malorny (78. Fietz), Körting, Weder – Pagels (46. Dahnke), Kalweit, Gottschalk.

Tore: 1:0 Waack (24.), 2:0 Drews (87.), 3:0 Köller (88.). Schiedsrichter: Marco Semrau (Neustadt-Glewe). Zuschauer: 283.

jw

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