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Rostock Regionale Unterstützung für Nachwuchs-Projekt der HMT
Mecklenburg Rostock Regionale Unterstützung für Nachwuchs-Projekt der HMT
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15:34 08.03.2018
Stephan Imorde und Susanne Winnacker von der Hochschule für Musik und Theater (HMT) Rostock freuen sich über die Unterstützung von Martin Tschirner und seiner Firma Haustechnik Hermann Stitz & Co. Rostock KG für die Young Academy Rostock (Yaro). Quelle: Johanna Hegermann
Rostock

Vor fast zehn Jahren wurde die musikalische Frühförderung der Yaro (Young Academy Rostock) ins Leben gerufen. „Es ist jetzt schon eine der wichtigsten Pfeiler der Hochschule und spätestens in weiteren zehn Jahren wird es unsere wichtigste Säule sein“, betont die Leiterin der Hochschule für Musik und Theater (HMT), Dr. Susanne Winnacker.

Bei der Yaro gehe es darum, künstlerischen Nachwuchs im Land zu suchen und zu fördern. Der Unterricht ist dabei für die Kinder- und Jugendlichen stets kostenfrei. Doch das ist nur mit finanzieller Förderung möglich. Seit Anfang des Jahres unterstützt nun auch das Großhandelshaus für Haustechnik Hermann Stitz & Co. Rostock KG die Young Academy. „Das ist für unser Unternehmen nicht üblich“, sagt Martin Tschirner. Doch nach 23 Jahren, seit der Gründung der Firma, wolle man sich nun für dieses Projekt einsetzen. „Wir sind erfolgreich, weil sich die Region so gut entwickelt. Nun sind wir an der Reihe, der Region auch etwas zurückzugeben.“ Tschirner ist überzeugt, dass der Einsatz für die kulturelle Entwicklung der Region, wichtig und notwendig sei. Mit wie viel Geld Martin Tschirner die Nachwuchsförderung unterstützt, will er jedoch nicht preisgeben.

Der Leiter der Yaro, Professor Stephan Imorde, ist jedenfalls zufrieden. „Es ist eine Bestätigung unserer Arbeit“, sagt Imorde. Jede Förderung ermögliche dabei, die Young Academy weiter zu entwickeln. Denn nach zehn Jahren sei es nun an der Zeit, auf die Entwicklung der Nachwuchsförderung zurückzublicken und daraus für die Zukunft Schlüsse zu ziehen. „Wir wollen alles auf den Prüfstand stellen“, erklärt Imorde. Es gebe noch viel ungenutztes Potenzial, was man zum Beispiel durch ein verbessertes Netzwerk in der Region und durch internationale Zusammenarbeit ausbauen möchte. „Wir haben das Ziel, das jedes Talent im Land auch gefördert werden kann.“ Wie die Pläne dafür genau aussehen, soll erst Ende des Jahres verraten werden.

Hegermann Johanna

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