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Riesen-Funkmast darf gebaut werden

Krummendorf Riesen-Funkmast darf gebaut werden

Der gigantische Funkmast in Krummendorf kann gebaut werden. „Die Baugenehmigung wurde auch auf der Basis einer Standortbescheinigung der Bundesnetzagentur erteilt, die den Schutz von Personen im Umfeld von ortsfesten Funkanlagen mit elektromagnetischen Feldern garantiert“, erklärte Stadtsprecher Ulrich Kunze gestern.

Krummendorf. Die Bundesnetzagentur überwache bundesweit elektromagnetische Felder und informiere im Internet über Messergebnisse.

Anwohner hatten gegen den Bau des Funkmastes, der mit 245 Metern alle anderen Bauwerke der Stadt überragen wird, protestiert. Sie fürchten auch Gesundheitsschäden durch Strahlung (die OZ berichtete).

Aus Sicht der Stadt wird der Mast den Rundfunk- und Fernsehempfang in Rostock erheblich verbessern. Durch den Riesenturm werde elektromagnetische Strahlung sogar reduziert, so Kunze, da andere bereits bestehende Funktürme nicht mehr benötigt würden.

OZ

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