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Rostocker sollen Ideen einbringen

Lärmschutz Rostocker sollen Ideen einbringen

Die Hansestadt Rostock arbeitet an einem neuen Lärmaktionsplan. Die Europäische Union fordert alle fünf Jahre eine neuen Bestandsaufnahme.

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Anneke Wallbaum begegnet dem Straßenlärm in Rostock. Foto: Ove Arscholl

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Die Hansestadt arbeitet an einem neuen Lärmaktionsplan, der Mitte des Jahres fertig sein soll. Ziel ist es Maßnahmen zu entwickeln, mit denen der Krach von Straße, Schiene und Industrieanlagen verringert werden kann. Noch leiden mehrere Tausend Rostocker unter Lärm, der die Gesundheit gefährdet. Zu den möglichen Verbesserungen gehören der Einbau von lärmminderndem Asphalt auf den Straßen, die Sanierung von Schlaglochpisten oder die Errichtung von Lärmschutzwänden entlang von Bahnstrecken. Bereits 2013 hatte die Hansestadt die Brennpunkte ermittelt und einen Lärmschutzplan entwickelt, der teilweise bereits umgesetzt wurde. Die Europäische Kommission verlangt von den Städten, alle fünf Jahre darzustellen, wie sie den Lärm verringern wollen. Das städtische Umweltamt ruft die Rostocker deshalb auf, sich in den nächsten Monaten mit eigenen Ideen einzubringen.

oz

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