Volltextsuche über das Angebot:

6 ° / 5 ° Regenschauer

Navigation:
Satow feiert 48. Karneval

Satow Satow feiert 48. Karneval

Veranstaltung mit Hexentanz und Dracula

Satow. Die Satower Narren feiern in diesem Jahr ihren 48. Karneval unter dem Motto „Mit Hexentanz und Dracula – Radau im Geisterschloss Satowia“ in der Mehrzweckhalle am Satower See. Die 130 erwachsenen Narren und die über 80 Narren im Kinder- und Jugendbereich des Satower Karneval-Vereins Satowia (SKV) haben ein vielfältiges Programm für ihre Gäste vorbereitet.

Den Auftakt bildet der Kinderkarneval am Donnerstag, 8. Februar, ab 10 Uhr von Kindern für Kinder bis 13 Jahre. Der Eintritt beträgt einen Euro pro Kind und zwei Euro pro Erwachsenen. Abends findet ab 17.30 Uhr der Jugendkarneval statt (sechs Euro pro Person). Am Freitag, 9. Februar, und Samstag, 10. Februar, herrscht ab 20.11 Uhr närrisches Treiben des Karneval-Vereins. Der Kartenpreis beträgt je 19,99 Euro. Der Seniorenkarneval steigt am 11. Februar.

Tickets im Floristikgeschäft „Sonnenblume“ ☎ 038295/70040, im Gasthaus „Gute Laune“ ☎ 0381 /715311 oder an der Abendkasse

OZ

Voriger Artikel
Mehr zum Artikel
Rostock/Zurow/Grevesmühlen/Retwisch

Schülerrat fordert bessere Unterrichtsbedingungen / Bis zu 30 Kinder in einem Klassenraum

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Rostock

Vor 25 Jahren wütete vor dem Sonnenblumenhaus der Mob. Vier Tage lang flogen Steine und Brandsätze gegen Flüchtlinge, Vietnamesen und Polizeibeamte. Die Anwohner applaudierten. Der Ausnahmezustand überforderte alle – Politik, Polizei und auch die Presse.

Hier finden Sie eine Multimedia-Reportage zum Thema. mehr

Verlagshaus Rostock

Richard-Wagner-Straße 1a
18055 Rostock

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
9.00 bis 18.00 Uhr

Leiter Lokalredaktion: Andreas Meyer
Telefon: 03 81 / 36 54 10
E-Mail: rostock@ostsee-zeitung.de

Beilagen
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist

OZ-Bild
Doberan will Gebühren für Straßenbau abschaffen

Anwohner sollen entlastet werden / Bürgermeister sucht Gespräch mit Land