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Segelschiff prallt bei Sturm auf Hafenmole

Hohe Düne Segelschiff prallt bei Sturm auf Hafenmole

„Skythia“ erreicht nach Wassereinbruch aus eigener Kraft Yachthafen Hohe Düne

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Die „Skythia“ gestern im Yachthafen Hohe Düne.

Quelle: Thomas Sternberg

Hohe Düne. Mittwochabend ist es bei heftigem Sturm aus Nordwest im Bereich der Zufahrt zum Yachthafen Hohe Düne zu einem Schiffsunfall gekommen. Wie die Wasserschutzpolizei informiert, ist ein unter deutscher Flagge fahrendes 35 Meter langes Segelschiff durch den stürmischen Wind mit Stärken von acht bis neun auf die steinerne Hafenschutzpackung gedrückt worden.

Das mit sechs Personen besetzte Segelschiff „Skythia“ kam jedoch aus eigener Kraft wieder frei und konnte, assistiert vom Seenotrettungskreuzer „Arkona“, den Yachthafen Hohe Düne erreichen. Durch die Grundberührung kam es zu einem Wassereinbruch. Mit Hilfe von Pumpen konnte das Fahrzeug über Wasser gehalten und das Leck zunächst provisorisch abgedichtet werden. Dem Segelschiff wurde durch die Wasserschutzpolizeiinspektion Rostock, in Abstimmung mit der Berufsgenossenschaft Verkehr, die Weiterfahrt erst mal untersagt. Ermittlungen zur Unfallursache wurden aufgenommen.

Der Segelschoner, der mehrfach bei der Hanse Sail und anderen Veranstaltungen war, wurde 2005 im bulgarischen Balchik nach den Plänen der Schoneryacht „Amerika“ von 1851 nachgebaut.

tst

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