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SVW-Teams reisen zum Final Four

Hand SVW-Teams reisen zum Final Four

Männer nur mit Außenseiterchancen. Dolphins im Drittligabetrieb gefordert.

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Mirko Richert ist mit Warnemünde Außenseiter.

Quelle: Tommy Bastian

Handball Im Mittelpunkt des Handball-Interesses steht am Wochenende das Final Four, die Endrunde der besten vier Mannschaften im Landespokal. Diese wird am Sonntag für die Frauen und Männer gleichzeitig in der Peenetalhalle in Loitz durchgeführt. Mit dabei: Beide Teams des SV Warnemünde.

„Für uns ist das ein Saisonhöhepunkt“, betont Trainer Mathias Schwarz von den MV-Liga-Männern des SVW. Die Warnemünder Teams reisen gemeinsam mit ihren Fans im Reisebus an. „Eine tolle Sache. Das schweißt zusammen“, so Schwarz. Seine Mannschaft ist im zweiten Halbfinale allerdings krasser Außenseiter. Gegner ist Liga-Konkurrent HSV Insel Usedom II. Anwurf: 14 Uhr. „Allerdings werden die Usedomer wohl mit ihrer ersten Mannschaft antreten“, vermutet Mathias Schwarz. Usedoms „Erste“ spielt in der 3. Liga. Verzichten muss der Coach auf den erst kürzlich verpflichteten Oliver Wende (früher unter anderem HC Empor Rostock). Wende riss im zweiten Spiel für seinen neuen Verein die Achillessehne. Im ersten Halbfinale trifft der Ribnitzer HV auf den gastgebenden HSV Peenetal Loitz

II.

Bessere Chancen dürften die Warnemünder Frauen haben. Der Tabellenfünfte der abgelaufenen MV-Liga-Saison trifft auf den Tabellendritten SV Crivitz. Beide Seiten trafen am letzten Spieltag aufeinander und trennten sich 25:25. Geplanter Anwurf ist um 12.40 Uhr. Im zweiten Halbfinale trifft der Stavenhagener SV auf den HSV Grimmen. Das Frauenfinale wird dann um 16 Uhr angepfiffen. Anschließend ermitteln die Männer den Landespokalsieger.

Die Drittliga-Frauen des Rostocker HC (RHC) machten vergangene Woche einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt (OZ berichtete). Am Sonntag (16 Uhr) gastiert der RHC beim Tabellensechsten SHV Oschatz und will nachlegen. Trainer Lothar Goldschmidt: „Entschieden ist noch nichts. Wir müssen weiter hart arbeiten und den Schwung aus dem Buxtehude-Spiel mitnehmen.“

Weitere Begegnungen: A-Jugend-Bundesliga: HC Empor Rostock — SG Lichtenrade/Preussen Berlin (Sonnabend, 14 Uhr, Fiete-Reder-Halle Marienehe);

B-Jugend Ostsee-Spree-Oberliga: Füchse Berlin — HC Empor Rostock (Sonnabend, 15 Uhr). tb

OZ

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