Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / 2 ° Schneeregen

Navigation:
Schumann tritt in Bentwisch zurück

Bentwisch Schumann tritt in Bentwisch zurück

Manfred Schumann wird zum 31. März von seinem Posten als Vereinsvorsitzender des FSV Bentwisch zurücktreten. Das gab der Klub gestern auf seiner Internetseite bekannt.

Bentwisch. Manfred Schumann wird zum 31. März von seinem Posten als Vereinsvorsitzender des FSV Bentwisch zurücktreten. Das gab der Klub gestern auf seiner Internetseite bekannt. Als Ursache nannte Schumann persönliche Gründe. „Ich werde weiterhin Mitglied beim FSV Bentwisch bleiben. Mehr will ich dazu nicht sagen“, betonte Schumann.

Der Rücktrittsgrund hängt mutmaßlich mit den Querelen zusammen, die Ende des vergangenen Jahres im Verein herrschten. Nach der Entlassung des Trainers Holger Scherz sprachen sich Spieler, unterstützt von Schumann, für eine Rückkehr des Coaches aus. Das Vorhaben wurde vom Vorstand ausgebremst. Daraufhin verließ ein Großteil der ersten Männermannschaft den Verein in der Winterpause. Schumann zog sich im Januar aus der Abteilung Fußball zurück, blieb aber Vereinsvorsitzender. Nun folgte der komplette Rückzug. Frank Nagel übernimmt vorerst.

• Internet:

oz-sportbuzzer.de

 



OZ

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport Rostock

Vor 25 Jahren wütete vor dem Sonnenblumenhaus der Mob. Vier Tage lang flogen Steine und Brandsätze gegen Flüchtlinge, Vietnamesen und Polizeibeamte. Die Anwohner applaudierten. Der Ausnahmezustand überforderte alle – Politik, Polizei und auch die Presse.

Hier finden Sie eine Multimedia-Reportage zum Thema. mehr

Verlagshaus Rostock

Richard-Wagner-Straße 1a
18055 Rostock

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
9.00 bis 18.00 Uhr

Leiter Lokalredaktion: Andreas Meyer
Telefon: 03 81 / 36 54 10
E-Mail: rostock@ostsee-zeitung.de

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist

DCX-Bild
Doberan in Dunkelheit

Und plötzlich flackerten in Bad Doberan nur noch Kerzen: Ein Stromausfall ließ Tausende Haushalte in Bad Doberan im Dunkeln sitzen. Der Blackout hielt nicht nur Techniker, sondern auch die Polizei in Atem.