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Wasserballer feiern Kantersieg

Wasserballer feiern Kantersieg

Rostock — Er war einfach nicht zu stoppen: Der von den Zuschauern umjubelte Klaus Einhorn lieferte beim 27:3 (7:0, ...

Rostock — Er war einfach nicht zu stoppen: Der von den Zuschauern umjubelte Klaus Einhorn lieferte beim 27:3 (7:0, 6:1, 8:1, 6:1)-Kantersieg der Drittliga-Wasserballer der HSG Warnemünde gegen die SG Lübeck-Ahrensburg ein astreines Spiel ab. Er war der Aktivposten der Mannschaft und setzte höchstpersönlich sechs Sekunden vor dem Abpfiff mit seinem sechsten Treffer den Schlusspunkt.

Auch sonst konnte die HSG überzeugen. Die Lübecker waren ohne Wechselspieler angetreten und im Spielverlauf hoffnungslos unterlegen. Das Spiel war schon nach dem Startviertel entschieden. Mit 7:0 ging es in die erste Pause und Keeper Stephan Drawert sollte einen relativ geruhsamen Abend in der Rostocker Neptun-Schwimmhalle verbringen.

Nach sechs Spieltagen stehen bei sechs Siegen bereits 124 geworfene Tore und nur 43 Gegentore zu Buche. Am nächsten Spieltag erwarten die Warnemünder deutlich mehr Gegenwehr. Am 5. April sind sie beim TV Keitum in Kiel zu Gast und wollen dort die Tabellenführung der dritten Liga übernehmen. Die noch verlustpunktfreie HSG ist derzeit noch Zweiter, da die Kieler bereits zwei Spiele mehr absolviert haben.

Die zweite Mannschaft von der HSG Warnemünde muss schon am kommenden Sonnabend zum SC Itzehoe reisen. Dann will die Reserve endlich die ersten Punkte in dieser Saison einsammeln. Die Wasserballer von der Ostseeküste sind nach fünf Niederlage in den ersten fünf Spielen derzeit Tabellenletzter der Liga.

HSG: Drawert - Helm, Pirichinsky (1 Tor), Loba (2), Plaeschke, Hohnke, Beuster (5), Gonzalez, Jaschke (2), Koth (6), Behlendorf (4), Einhorn (6), Stüken (1).

 



J. Behlendorf

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