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Stadt plant Startup-Center für junge Kreative

Rostock Stadt plant Startup-Center für junge Kreative

Rostock prüft die Errichtung eine Innovations-Labors. Ein denkbarer Standort ist der Grote Pohl in der Südstadt.

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Das Baugebiet am Groten Pol aus der Vogelperspektive. Hier sollen Wohnungen, Gebäude für Bildung und auch ein Zentrum für Existenzgründer entstehen.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Rostock will für junge Kreative und Start up-Unternehmen ein neues Zentrum bauen. An einem Konzept zur Unterstützung „technologieorientierter Gründer“ bastelt die Stadt gerade zusammen mit ihrer  Wirtschaftsfördergesellschaft Rostock Business. Als denkbarer Standort kommt der Grote Pohl in Frage.

Junge Menschen, die in „kreativer Wohlfühlathmosphäre“ Apps für Smartphones oder sonstige Dinge entwickeln, sollen jetzt den Raum dafür bekommen. Die Stadt führte bereits Gespräche mit Unternehmen aus den Bereichen der IT, Biotech und Medizintechnikfirmen. „Ein solches Startup-Center passt zu Rostock“, sagt Vize-Oberbürgermeister Chris Müller-von Wrycz Rekowski (SPD). Wer sich in Rostock umschaut stellt fest, dass es bereits jede Menge Akteure auf diesem Gebiet gebe, so der Senator. Und die hätten großes Interesse gezeigt.

Eine Machbarkeitsstudie für das Innovations-Labor soll bis zum Mai auf dem Tisch liegen. In den kommenden Monaten würden auch Gespräche mit verschiedenen Ministerien über Fördermöglichkeiten geführt. Geklärt werden muss dann auch die Arbeitsweise und die Trägerschaft.  In den bisherigen Überlegungen von Rostock Business wurden zwei Standorte in Betracht gezogen. Das Werftdreieck und der Grote Pohl in der Südstadt, den Müller-von Wrycz Rekowski vorziehen würde. Sollten sich die Planungen für das Gebiet hinziehen, kann er sich aber auch eine Übergangslösung vorstellen.

Niebuhr Thomas

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