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Theater-Streit: Entscheidung soll verschoben werden

Rostock Theater-Streit: Entscheidung soll verschoben werden

OB Methling und Minister Brodkorb sprechen sich gegen einen Ausstieg des Volkstheaters in Rostock auf dem Lohntarif aus. Die Strukturentscheidung könnte vertagt werden.

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Lennart Sixta, Christian Reiher, Friederike Schümann und Anne Schindel (v. l.) haben eine Kerze für das Volkstheater angezündet. Die Entscheidung zu Einschnitten am Haus könnte nun verschoben werden. Foto: Ove Arscholl

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Im Streit um die Zukunft des Volkstheaters sind sich die Hansestadt Rostock und das Land ein kleines Stück näher gekommen. Möglich, dass die Entscheidung der Bürgerschaft am 28. Januar verschoben wird.

In der Sache bleiben Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) und Minister Mathias Brodkorb (SPD) aber dabei: Es soll eine klare Strukturentscheidung her – mit Personalkürzung. Das Land habe Bereitschaft signalisiert, einen Theater-Neubau in Rostock finanziell zu unterstützen. Der OB will „mindestens 20 Millionen“ der geplanten 40 Millionen Euro aus Schwerin. Der Minister spricht von „grundsätzlicher Bereitschaft“ des Landes.

Am 28. Januar soll es auf dem Neuen Markt eine Großdemo mit prominenten Schauspielern wie Charly Hübner und Peter Sodann gegen Spartenschließung am Volkstheater geben. Für diesen Sonnabend kündigen die Organisatoren eine „spontane Kundgebung“ mit Informationen in der Innenstadt an.

 



Frank Pubantz

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