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Rostock Tour-Start: Beatsteaks rocken das Moya
Mecklenburg Rostock Tour-Start: Beatsteaks rocken das Moya
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06:36 18.10.2017
Die Berliner Band Beatsteaks ist am Dienstagabend vor rund 1500 Besuchern auf der ausverkauften Moya-Kulturbühne aufgetreten. Quelle: Ove Arscholl
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Rostock

Der Titel „40 Degrees“, übersetzt 40 Grad, ist nicht nur auf dem im September erschienenen neuen Album „Yours“ der Beatsteaks, er passte auch bestens zum Tourauftakt, zu dem die Berliner Punkrocker am Dienstagabend ins Rostocker Moya gekommen waren.

Die alternative Rockband aus Berlin ist am Dienstag vor rund 1500 begeisterten Besuchern auf der Rostocker Kulturbühne aufgetreten.

Die #Beatsteaks live im Rostocker Moya: Hello Joe, hello #Rostock. Mehr dazu: http://www.ostsee-zeitung.de/Region-Rostock/Rostock/Kultur/Tour-Start-Beatsteaks-rocken-das-Moya

Gepostet von Ostsee-Zeitung Rostock am Dienstag, 17. Oktober 2017

Schon nach wenigen Minuten waren Sänger Arnim Teutoburg-Weiß und die rund 1500 Fans klatschnass geschwitzt. An der Motivation änderte das nichts. „Habt ihr Bock, dass die Party eskaliert?“, heizte Teutoburg-Weiß die Fans an. Er wirkte mit seiner rot-schwarz gestreiften Hose und dem blauen Sommerhütchen eher wie ein schelmischer Junge, der einen riesigen Kindergeburtstag zelebrierte.

Es ist vor allem diese Leichtigkeit und Lebensfreude, die die Fans lieben. Vom kultigen Brachial-Punk der ersten Stunde hat sich die 1995 gegründete Band längst verabschiedet. Fast wirkt das neue Album „Yours“ wie ein buntes Beatsteaks-Mixtape, das zum Teil mit schrägen Kooperationen aufwartet. Dazu gehört beispielsweise der deutsche Song „Abbadu“ in Kooperation mit Farin Urlaub, den die fünf Musiker im Moya servierten.

Neben Liedern wie „Mrs. Right“, „Policoro“ oder „I do“ der neuen CD heizten die Punkrocker den Fans auch mit älteren Stücken und Hymnen wie „I don’t care as long as you sing“ ein. Trotz gefühlt tropischer Temperaturen und extremer Lautstärke, die den Fans körperlich alles abverlangte, hatte Teutoburg-Weiß den Saal spätestens überzeugt, als er verkündete: „In mir fließt Mecklenburger Blut: mein Papa kommt aus Rostock, meine Mama aus Güstrow.“

Die elf Konzerte der Band bis Jahresende sind ausverkauft, für 2018 sind acht weitere Auftritte geplant.

dpa/OZ

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