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Verwirrung um Rückkehr der „Undine“

Rostock Verwirrung um Rückkehr der „Undine“

Wirbel um die Schiffe in Rostock: Die marode „Undine“ soll in die Hansestadt zurückkehren. Bis Ende Mai soll das älteste Seebäderschiff Deutschlands von Dresden an die Ostsee geschleppt werden.

Rostock. 35 000 Euro sammelten Sponsoren für das Vorhaben.

Das sind die Ergebnisse eines Treffens von Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) mit dem Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern und anderen maritimen Experten der Stadt. Doch gibt es Verwirrung um die Pläne des Stadtoberhaupts. Etwa, dass Beteiligte nichts von Geldzusagen wissen wollen.

Auch um die „Georg Büchner“ gibt es neue Entwicklungen. Die Stadtverwaltung bezieht in einer schriftlichen Stellungnahme Position und bestreitet, an Verkaufsgesprächen, etwa in Richtung Belgien, beteiligt gewesen zu sein.

Mehr dazu lesen Sie in der Donnerstagsausgabe der OSTSEE-ZEITUNG (Rostocker Zeitung).

OZ

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Schiff
Neues von der „Georg Büchner“: Rostock soll sich am Verkauf nicht beteiligt haben.

Verwirrung um Rostocks Schiffe: Aussagen von Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) zufolge soll das demolierte Traditionsschiff „Undine“ bis Ende Mai von einer Werft in Dresden nach Rostock geschleppt werden.

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