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Vision: So soll der Stadthafen der Zukunft aussehen

Rostock Vision: So soll der Stadthafen der Zukunft aussehen

Das Rostocker Rathaus hat erstmals eine konkrete Vision für die künftige Entwicklung des Stadthafens vorgelegt - mit einer Brücke nach Gehlsdorf, einem „Deckel“ für die L22 und neuen Museen in allerbester Lage.

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Eine völlig neue Stadtsilhouette: So stellt sich das Rostocker Rathaus den Stadthafen der Zukunft vor.

Quelle: Hansestadt Rostock

Rostock. Rostocks Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) will neuen Schwung in die Debatte um eine Umgestaltung des Stadthafens bringen – in dem er den Rostockern zeigt, wie die Kai-Kante der Zukunft aussehen könnte. In der kommenden Woche will er offiziell seine Vision vom Stadthafen der Zukunft präsentieren, die ersten Bilder zeigt die OZ nun vorab und exklusiv.

 

Für die ersten Visualisierungen haben der kommunale Immobilien-Betrieb KOE, das Amt für Stadtplanung und die Verwaltungsspitze all die Vorschläge zusammengetragen, die es seit Jahren gibt. Im Mittelpunkt: der Christinenhafen mit zwei großen neuen, futuristisch anmutenden Gebäuden. Die neuen Häuser am Wasser könnten das Zuhause für das geplante Maritime Erlebniszentrum sein – oder auch für das Archäologische Landesmuseum, das in der Hansestadt entstehen soll. Oberhalb der möglichen Museen soll ein „Deckel“ auf die L 22 gebaut werden. Die Autos verschwinden in einer Art Tunnel, oben drauf wird ein Park entstehen. Zudem plant das Rathaus eine direkte Verbindung von der Breiten Straße bis ans Wasser. Und: Von der vergrößerten Halbinsel aus soll eine Klappbrücke für Fußgänger nach Gehlsdorf führen.

Ihre Meinung ist gefragt: Was halten Sie von der Vision für den Stadthafen? Schreiben Sie uns Ihre Meinung per Mail an rostock@ostsee-zeitung.de

Andreas Meyer

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