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Rostock War es Mord? Experten beraten in Rostock
Mecklenburg Rostock War es Mord? Experten beraten in Rostock
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00:01 07.05.2016

Am 20. und 21. Mai kommt in Rostock die Fachwelt der Rechtsmedizin im deutschsprachigen Raum zusammen. Die Universitätsmedizin ist Ausrichter der 25.

„Frühjahrstagung Region Nord“ der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin. Etwa 100 Gäste würden erwartet, sagt Assistenzärztin Verena Blaas.

Die rund 50 Vorträge behandeln Themen aus der klinischen Rechtsmedizin, wie selbst- und von anderen zugefügte Verletzungen und Erkenntnisse aus der Entomologie, wo zum Beispiel mit Maden gearbeitet wird. „Ein Vortrag handelt von Vergiftungen durch Frostschutzmittel, die tödlich enden können.“ So einen Fall hätten die Rostocker Rechtsmediziner auch schon untersucht, so Blaas. „Es war ein Selbstmord.“ Die Forscherin selbst berichtet von einem außergewöhnlichen Todesfall durch einen Teleskop-Lader und einem versehentlichen Todesfall, bei dem sich ein Mann durch ein Diätmittel aus dem Ausland vergiftet hat. „Meine Kollegen sprechen zum Beispiel über kombinierte Suizide in Mecklenburg-Vorpommern und über zwei Rostocker, die an der Kräutermischung ,Spice' verstorben sind. Es wird spannend.“

Dass sie die Fachkonferenz an die Küste holen konnten, macht die Forscher stolz. Zuletzt gastierte die Tagung der Rechtsmediziner 1996 in der Hansestadt.

OZ

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