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Bald wird ausgekehrt

Warnemünde Bald wird ausgekehrt

Am 20. April ist Frühjahrsputz im Seebad.

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Kein schöner Anblick: Die Ecke Fritz-Reuter-Straße/Rostocker Straße soll beim Frühjahrsputz verschönert werden.

Quelle: Karsten Wilke

Warnemünde. Am 20. April greifen die Warnemünder wieder zu Schaufeln, Besen und Harken. Denn dann findet unter dem Motto „Warnemünde soll schöner werden“ die Pflanz- und Pflegeaktion der gleichnamigen Initiative im Ostseebad statt.

Schwerpunkte sind dieses Mal der Leuchtturm und das ehemalige „Samoa“. Hier sollen Sträucher gepflanzt und Beete frisch begrünt werden. Und auch der Platz an der Ecke Fritz-Reuter-Straße/Rosto- cker Straße soll aufgewertet und mit Pflanzungen verschönert werden.

Geputzt werden sollen in diesem Jahr schwerpunktmäßig die Stephan-Jantzen-Grabanlage sowie der Georginenplatz. An weiteren Standorten soll es Pflegearbeiten geben: Dort werden Beete gesäubert und Hecken getrimmt. „Uns ist sehr wichtig, dass auch die Warnemünder, die sich nicht an unserer Aktion beteiligen, für Sauberkeit sorgen. Ich bitte darum, vor der eigenen Haustüre zu kehren“, sagt Hans-Joachim Richert von der Initiative. Unterstützung erhalten die freiwilligen Putzteufel wie in den Vorjahren vom Rostocker Grünamt. Es stellt unter anderem Sammelbehälter auf.

Die rund 900 Euro für die zu setzenden Pflanzen werden durch Spenden finanziert. Dabei hoffen die Veranstalter neben Privatleuten auch auf die Hotels des Ostseebads. Die benötigten Arbeitsgeräte wie Spaten und Besen sollen die freiwilligen Helfer möglichst selbst mitbringen. Als Treffpunkt ist um 9.30 Uhr der Leuchtturm vorgesehen.

Karsten Wilke

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