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Rostock Klaashahns melden sich auf Kutter zurück
Mecklenburg Rostock Klaashahns melden sich auf Kutter zurück
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00:00 28.08.2013
Warnemünde

Im Streit des traditionsreichen Warnemünder Shantychores „De Klaashahns“ mit Teilen ihres alten Vorstands sind die Freunde der Seemannslieder die lachenden Dritten. Heute ist der Chor, der viele Sommer vom Kutter „Pasewalk“ aus regelmäßig zum Kuttersingen eingeladen hatte, wieder zurück. Allerdings ist die Bühne nicht mehr die „Pasewalk“, sondern der Fischkutter „Chemnitz“, quasi ein paar Schritte weiter, Höhe „Kettenkasten“.

Wie Chor-Chef Willi Kurth informierte, wird das diesjährige Kuttersingen am 18. September seinen Abschluss finden. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. „Dann natürlich, wie jedes Jahr, im romantischen Fackelschein“, verspricht Kurth.

Der Klaashahn-Chef freut sich, dass die Suche nach einem neuen Austragungsort erfolgreich war. „Durch eine kurze, angenehme und unkomplizierte Verhandlung mit dem Geschäftsführer der Angel und Seetouristik GmbH Warnemünde, Frank Wartenberg, können wir unserer über lange, lange Zeit aufgebauten Verpflichtung weiterhin nachkommen“, so Kurth.

Beim Streit im Vorstand ging es um Macht- und Vertrauensfragen, die mit einem Ausschluss des früheren Vereinsvorsitzenden Norbert Ripka endeten. Ripka, der auch Vorsitzender des Betreibervereins der „Pasewalk“ ist, besetzte daraufhin das Kuttersingen auf dem bisherigen Schiff mit einem anderen Chor. So gibt es die Konzertreihe jetzt doppelt.

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