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Rostock Leserbeiräte schätzen ihre OZ ein
Mecklenburg Rostock Leserbeiräte schätzen ihre OZ ein
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00:00 13.07.2013
Warnemünde

Hier einige der Vorschläge, Lobe und Kritiken:

„Die OZ ist überall dabei, etwa durch ihre Foren zu aktuellen Fragen in Rostock. So bezieht sie die Leser mit ein“, lobt Maria Albel.

„In letzter Zeit steht zu viel Reißerisches in der Zeitung“, kritisiert dagegen Michael Jacob. Er wünsche sich mehr Erfolgsgeschichten, so über Firmen aus der Region.

„Ich interessiere mich für aktuelle Nachrichten“, sagt Margarete Winokuroff. Die finde sie in ihrer Zeitung. „Die OZ muss an der Verkehrsplanung in Rostock und Gesundheitsthemen dranbleiben“, fordert ihr Mann Peter Winokuroff.

„Eine Zeitung wie die OZ hat eine große Verantwortung, wenn sie Themen öffentlich macht“, erklärt Petra Burmeister. Zur Idee des Rostocker Theaters auf dem Wasser etwa fehlten wichtige Informationen.

„Den ,Betrugsfall Hohe Düne‘ hat die OZ sehr gut aufgemacht, weiter so“, betont Edmund Jänsch.

„Meine Zeitung soll mich nicht nur informieren, sie muss viel mehr Hintergründe zu Nachrichten liefern“, wünscht sich Benno Thiel.

„Die OZ-Redakteure sollten bei Recherchen öfter Fachleute befragen“, erklärt Dr. Jochen Sperber.

„Ich will in der OZ zu einem Thema stärker als bisher verschiedene Standpunkte und Meinungen lesen“, sagt Norbert Steffen.

„Als Warnemünder wünsche ich mir täglich eine mit Engagement produzierte Seite aus dem Ostseebad“, sagt Norbert Ripka. Leserbeirat werden? Bewerbungen an

chefredaktion@ostsee-zeitung.de

bs