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Rostock Workshop: Auch ohne Auto Test für Bord-Elektronik
Mecklenburg Rostock Workshop: Auch ohne Auto Test für Bord-Elektronik
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00:00 08.03.2013
Warnemünde

Es gehe darum, reale Schaltungen und Systeme, beispielsweise die Autoelektronik, besser zu beschreiben und zu simulieren, erklären die Wissenschaftler. Schon im Entwurfsstadium von Neuentwicklungen sollten so Funktionsprüfungen möglich werden. Damit können zum Beispiel die Auswirkungen neuer Energiesparkonzepte für Elektroautos virtuell untersucht werden, ohne ein Auto zur Verfügung zu haben.

An dem Workshop nehmen deshalb auch Spezialisten von Bosch — dem immerhin größten Autozulieferer der Welt — teil. Wissenschaftler und Praktiker verbindet die Entwicklung neuer Computersysteme.

„Viele Computer werden heute gar nicht mehr als solche wahrgenommen, wie Smartphones oder Haushaltsgeräte“, sagt Haubelt. Sie bestehen oft aus mehr als einer Milliarde elektrischer Schalter (Transistoren). Damit trotz der enormen Anzahl an Transistoren und der Größe der Programme künftige Entwicklungen möglichst schnell und fehlerfrei erfolgen können, bedarf es neuer Ansätze bei deren Beschreibung und Überprüfung.

OZ

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