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Weihnachtsmarkt 2017: Altbewährt, sicher und trotzdem neu

Rostock Weihnachtsmarkt 2017: Altbewährt, sicher und trotzdem neu

Die Pressekonferenz zum Rostocker Weihnachtsmarkt zeigt: Neben spektakulären neuen Fahrgeschäften und bekannten Buden setzen Stadt und Großmarkt auf Sicherheit. Einem unbeschwerten Vergnügen für die ganze Familie soll nichts im Weg stehen.

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Das Hanse Rad auf dem neuen Markt freut sich am Montag ab 10 Uhr schon auf die ersten Besucher.

Quelle: Moritz Naumann

Rostock. Auch in diesem Jahr soll der Rostocker Weihnachtsmarkt die Maßstäbe im Norden Deutschlands setzen. Dass Rostock mit seinen vielen Fahrgeschäften ohnehin schon eine Besonderheit zur Weihnachtszeit bietet, wird mit neuen Attraktionen nochmal unterstrichen: Die interaktive Bahn „Laser-Pix“ zum Beispiel soll für Kinder ab drei Jahren, sowie für Ältere ein besonderes Erlebnis bieten. Mit einem sogenannten „Laser-Booster“ ausgestattet fährt man an animierten Zielscheiben vorbei. Die Besucher können nach der abenteuerlichen Fahrt ihre Trefferquote einsehen und sich mit Freunden und Unbekannten vergleichen. Ein weiteres Highlight bietet der Kettenflieger „The Flyer“. Mit 80 Metern Gesamthöhe ist dies das höchste Fahrgeschäft, dass in Rostock jemals gestanden hat.

 

Auf der 3,2 Kilometerlangen Bummelmeile findet man bekannte und neue Markthändler aus dem In- und Ausland. Für Kinder wird es mit 40 Veranstaltungen ein reichhaltiges Programm geben. Der Weihnachtsmann hat seine Ankunft für den Eröffnungsmontag, 27. November angekündigt, wo er mit einem modernen Elektromobil an der Märchenschlossbühne vorfährt. Am 28. November laden die Schausteller Menschen mit Handicap ein, gratis mit den Fahrgeschäften zu fahren. Bis zu 1000 Jungen und Mädchen werden in diesem Jahr erwartet.

Das Thema Sicherheit spielt in diesem Jahr eine besondere Rolle. Nach der Schwachpunktanalyse, die vor einigen Jahren durchgeführt und auch dieses Jahr aktualisiert wurde, ist die Lange Straße entgegen Anschlägen durch Großfahrzeuge nicht hinreichend gesichert gewesen. Deshalb wird der Liefer- und Anliegerverkehr auf der Kröpeliner Straße ab dem 27.11.2017 täglich nur von 6 bis 10 Uhr gestattet. Im Bereich der  Langen Straße wird außerhalb der Lieferzeit ein Fahrverbot für Fahrzeuge mit einem Gewicht von über 3,5 Tonnen gelten. Zum Schutz der Buden und Passanten sind desweiteren 70 Betonquader aufgestellt und das Aufgebot von Sicherheitspersonal- und Beamten erhöht worden.

Moritz Naumann

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