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Rostock Weniger Phosphor soll in die Ostsee gelangen
Mecklenburg Rostock Weniger Phosphor soll in die Ostsee gelangen
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12:19 21.08.2014
NP-Dünger (Stickstoff-Phosphor-Dünger). Am Mittwoch wurde ein Kooperationsvertrag für das Projekt Wissenschafts-Campus Phosphorforschung in Warnemünde unterzeichnet, an dem sich auch die Rostocker Universität und das Leibniz-Institut beteiligen. Quelle: Bernd Wüstneck/dpa
Rostock

Zur Reinhaltung der Ostsee wollen Wissenschaftler in Mecklenburg-Vorpommern künftig mit einem deutschlandweit einmaligen Projekt beitragen. Der Wissenschaftscampus zur Phosphorforschung, der am Mittwoch in Warnemünde gegründet wurde, vereint Agrarwissenschaftler, Meeresforscher Ökologen und Katalyseforscher.

„80 Prozent des als Düngemittel ausgebrachten Phosphors geht verloren, weil Pflanzen ihn nicht aufnehmen“, sagte Agrarminister Till Backhaus (SPD). „Der kostbare Nährstoff landet irgendwann in den Weltmeeren.“


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OZ