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Willkommen in Rostocks neuer Stadthalle!

Südstadt Willkommen in Rostocks neuer Stadthalle!

Am Mittwoch wird die ausgebaute Arena offiziell wiedereröffnet. 6600 Zuschauer passen jetzt rein.

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Petra Burmeister steht vor der neuen Stadthalle mit neuem Foyer, neuem Logo, neuem Vorplatz. Bis Mittwoch soll die Baustelle verschwunden sein.

Südstadt. Langsam lässt sich erahnen, wie die Rostocker Stadthalle ab Mittwoch aussehen wird. Dann präsentiert Geschäftsführerin der Halle, Petra Burmeister, ihr runderneuertes Haus zum ersten Mal der Öffentlichkeit – kurz bevor am Donnerstag Florian Silbereisen mit seinem großen Schlagerfest auch die erste Veranstaltung in die neue Halle bringt.

OZ-Bild

Am Mittwoch wird die ausgebaute Arena offiziell wiedereröffnet. 6600 Zuschauer passen jetzt rein.

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18 Millionen Euro kostet der Umbau der Stadthalle insgesamt. Neben den offensichtlichen Neuerungen finanzieren sie auch die noch bevorstehende Erneuerung des Parkplatzes, die sanierten Toiletten sowie das frisch gedeckte Dach. Im Sommer öffnet auch die neue Dachterrasse für Besucher.

Noch sind zwar Bauarbeiter im Haus und geben dem neuen Foyer den letzten Schliff. Doch die Weite der 2000 Quadratmeter großen Vorhalle wirkt bereits jetzt. Die große Treppe, die den oberen Wandelbereich mit dem unteren verbinden wird, ragt wie eine Showtreppe in eine Arena.

Stand man früher oben vor einer Wand, kann man nun über den gläsernen Balkon nach unten blicken. Hier werden die Besucher von Konzerten, Sportveranstaltungen und Kongressen künftig für die Einschränkungen während der Bauphase großzügig entschädigt. Petra Burmeister ist schon jetzt auf die Gesichter der Leute gespannt, wenn sie das erste Mal durch die neuen Eingänge von der Nordseite in die Halle kommen. „Willkommen“ steht über den Portalen, in denen auch die neuen Abendkassen untergebracht sind. Ein von allen Seiten erreichbarer Tresen steht als Insel in der Mitte des Foyers. „Auf 40 Metern wird hier ausgeschenkt – das ist der längste Tresen der Stadt“, sagt Burmeister stolz. Gemeinsam mit ihrem technischen Leiter Felix Scharff hat sie am Freitag probehalber das erste Mal angestoßen. „Das haben wir uns verdient“, sagt sie fröhlich. „Es ist kaum zu glauben, dass es erst ein Jahr her ist, als wir hier mit dem Umbau begonnen haben.“

Seitdem hat der große Saal einen neuen Fußboden, Videowände, neue Beschallungs- und Lichtanlage sowie auf der Nordseite einen komplett neuen Rang bekommen, Die Fassade wurde rundherum erneuert.

Auf dem Ostrang sind zwei Logen entstanden, die vermietet werden können. Das Catering-Konzept des Hauses wurde überarbeitet – künftig gibt es Bier aus Marlow und Lübz sowie mehr Auswahl bei Erfrischungsgetränken. Offiziell heißt das Unternehmen jetzt „inRostock GmbH“. Wenn die „Hochzeit“ der alten Halle mit dem neuen Foyer am Mittwoch vollzogen wird, ist ein modernes Veranstaltungshaus entstanden, das künftig bis zu 6600 Besuchern Platz bietet.

Ove Arscholl

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