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Baukosten für Windparks könnten gesenkt werden

Rostock Baukosten für Windparks könnten gesenkt werden

Laut einer Studie sind für eine Einsparung von mindestens 30 Prozent die Beiträge aller Akteure nötig.

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Ein Windrad in einem Windpark. Foto: Marcus Brandt/Archiv

Rostock. In den kommenden zehn Jahren könnten die Kosten für den Bau von Windparks einer Studie zufolge um mindestens 30 Prozent gesenkt werden. Dies geht aus der Prognos-Studie „Kostensenkungspotenziale der Offshore-Windenergie in Deutschland“ für die Stiftung Offshore-Windenergie hervor. In einem idealen Zustand, beim Zusammentreffen von guten politischen Vorgaben und der Umsetzung technischer Innovationen, könnten es sogar knapp 40 Prozent sein, wie der Vorsitzende des Windenergie-Netzwerks Mecklenburg-Vorpommern, Andree Iffländer, am Montag in Rostock der Nachrichtenagentur dpa sagte. „Dabei sind aber Beiträge aller Akteure nötig.“ Derzeit hinke Deutschland seinem selbstgesteckten Zeitplan hinterher.

Der Ausbau der Offshore-Windenergie ist ein Kernstück der Energiewende. Das Ziel von 10 Gigawatt installierter Leistung bis 2020 ist nach Expertenmeinung aber nicht mehr zu schaffen.

Studie

dpa

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