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Energie-Staatssekretärin: Windenergiebranche verunsichert

Rostock Energie-Staatssekretärin: Windenergiebranche verunsichert

Der Streit um die Strompreisgrenze wirkt sich auch auf die Häfen in Mecklenburg-Vorpommern aus.

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Auf Ulbrich wirkt die Bundesregierung unzuverlässig. Foto: Jens Büttner/Archiv

Rostock. Die Windenergiebranche ist nach Worten der Staatssekretärin im Schweriner Energieministerium, Ina-Maria Ulbrich, durch die Energiepolitik der Bundesregierung verunsichert. „Grund ist die Diskussion um die Strompreisgrenze“, sagte Ulbrich in einem Gespräch der Nachrichtenagentur dpa vor der „Zukunftskonferenz Wind & Maritim 2013“ kommende Woche in Rostock. Vor allem, dass rückwirkend in die Höhe der Vergütung eingegriffen werden sollte, habe Zweifel an der Zuverlässigkeit der Regierung geweckt.

Die Verunsicherung wirke sich auch auf die Häfen wie zum Beispiel Sassnitz aus. „Jede Verzögerung ist dort unmittelbar zu spüren.“ Zwar sei nach dem Energiegipfel Mitte März der ursprüngliche Plan zur nachträglichen Kürzung der Fördersätze zunächst vom Tisch. Dennoch werde in Berlin noch immer über ähnliche Szenarien beraten.

dpa

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