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Platz vor dem Bahnhof erhält neues Aussehen

SCHWAAN Platz vor dem Bahnhof erhält neues Aussehen

Bahnhofsvorplatz, Brücke, neue Wohnungsgrundstücke: Es wird ein spannendes und aufregendes Jahr in Schwaan. Vor allem aber wird es ein Jahr der Veränderungen.

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Mathias Schauer

Schwaan. Bahnhofsvorplatz, Brücke, neue Wohnungsgrundstücke: Es wird ein spannendes und aufregendes Jahr in Schwaan. Vor allem aber wird es ein Jahr der Veränderungen. Vor Bürgermeister Mathias Schauer (parteilos) und seinen Mitarbeitern in der Verwaltung liegt viel Arbeit in den nächsten Monaten.

Seit fast drei Jahren ist er nun schon im Amt und steht jetzt vor großen Herausforderungen. Sein wichtigstes Projekt: den Brückenneubau so schnell wie möglich zu beenden. „Wir müssen alles daran setzen, dass er in diesem Jahr abgeschlossen wird. Im Sommer soll es soweit sein. Wir sind guter Dinge, dass die Arbeiten auch bis dahin beendet sind“, sagt er. Selbst der Bau im Sommer ist gut verlaufen, sodass die Brücke nur sechs Wochen lang voll gesperrt war. Eine ähnliche Situation steht bevor: „Wir kommen nicht herum, die Brücke noch einmal komplett zu sperren. Die beiden Wochen in den Winterferien sind dafür veranschlagt.“ Die Einwohner sollen zuvor in einer Veranstaltung informiert werden.

Ein anderes Projekt, das die Schwaaner schon seit vielen Jahren bewegt: der Bahnhofsvorplatz. Erst vor drei Jahren war der Bahnhof für rund fünf Millionen Euro umfangreich saniert worden. Jetzt soll der Vorplatz für knapp eine Million Euro neu gestaltet werden. Mehr Stellplätze für Fahrräder, 70 kostenfreie Parkplätze für Autos und Wendemöglichkeiten für Busse. „Wir wollen diesen Platz als Verkehrsknotenpunkt für Schiene und Bus haben“, erklärt Mathias Schauer.

Auf die Einwohnerentwicklung in Schwaan ist er besonders stolz. Während andere Kommunen mit sogar drastischen Rückgängen leben mussten oder diese noch erwarten, legt Schwaan sogar eine Schippe drauf.

Schauer: „Unsere Einwohnerentwicklung ist konstant. Und wir befinden uns nicht im Abwärtstrend.“ Statt Häuser abzureißen, entstehen hier sogar neue Baugebiete. Mittlerweile sind im neu angelegten Koppelweg von den 50 Grundstücken fast alle verkauft. Ähnliche Situation im benachbarten Vorbecker Landweg. Dort sind von insgesamt 16 Grundstücken schon 15 verkauft.

 



Mathias Otto

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