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RSAG muss sich auf weitere Streiks einstellen

Rostock/Wismar RSAG muss sich auf weitere Streiks einstellen

Die Gewerkschaft der Lokführer gibt die Hoffnung nach einer Tarifanpassung bei der Rostocker Belegschaft nicht auf.

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 Laut Gewerkschaft seien auch in den kommenden Tagen weitere Streiks der RSAG-Lokführer nicht ausgeschlossen.

Quelle: Z1017 Bernd Wüstneck

Rostock. Von 7.20 bis 10 Uhr haben die Lokomotivführer und Zugbegleiter der Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) am Freitag die Arbeit niedergelegt. Es kam zu spürbaren Auswirkungen, für die Fahrgäste aber auch für das Unternehmen, heißt es von einer Sprecherin des Unternehmens. Wie hoch die finanziellen Einbußen sind, wolle man nicht bekannt geben. Unterdessen schließt die Gewerkschaft Deutschler Lokführer (GDL) weitere Streiks nichts aus. „Die RSAG muss jeder Zeit damit rechnen“, heißt es von Hartmut Petersen vom Bezirk Nord der GDL. Anfang nächster Woche soll es zu neuen Verhandlungsgesprächen kommen.

Die RSAG betreibt als Subunternehmer für die DB Regio die Regionnalbahnstrecken Wismar-Rostock-Tessin sowie Rostock-Graal Müritz. Im Vergleich zu den Lokführern der Bahn bekommt das Zugpersonal der RSAG laut GDL 20 Prozent weniger Gehalt. Mit dem Streik wollen man eine schrittweise Anpassung des Tarifs erreichen.

 



Sophie Pawelke

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Beim Streik der Lokführer der Rostocker Straßenbahn AG (RSAG) scheint kein Ende in Sicht. Auch gestern haben die Fahrer und die Zugbegleiter für mehr als zwei Stunden ihre Arbeit niedergelegt.

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