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Rostock Wohlgefühl steigt: Bevölkerung wächst
Mecklenburg Rostock Wohlgefühl steigt: Bevölkerung wächst
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00:00 06.09.2013
Rostock

Das Städtebauförderprogramm „Die soziale Stadt“ zeigt Früchte: Nach Investitionen in Höhe von 62 Millionen Euro in die Stadtteile Groß Klein, Schmarl, Dierkow und Toitenwinkel konnte der Bevölkerungsrückgang gestoppt werden.

Ziel des Programms war in den letzten 20 Jahren, für eine nachhaltige Entwicklung eine soziale Polarisierung zu verhindern. So sollte die ökonomische und soziale Infrastruktur und damit das Image verbessern werden. Bausenator Holger Matthäus (Grüne) lobt die Quartiersmanager und die Rostocker Gesellschaft für Stadtentwicklung (RGS) für ihre Arbeit. „In den vier Ortsteilen sind zwischen 4,8 und 8,2 Prozent leerstehende Wohnungen. Das ist erheblich weniger als noch vor acht Jahren: Da waren es 20 Prozent“, sagt er.

Laut Jörg Overschmidt, Manager von Schmarl, gibt es kaum einen Ort in Deutschland, an dem ein Plattenbau sich so gut entwickelt hat wie in Schmarl.

„Groß Klein ist baulich schon komplett schick gemacht“, verkündet Quartiersmanagerin Monika Schneider.

Im Rahmen des Programms finden ab heute die Programmtage „Ein schönes Stück Rostock“ statt. Rostocker Bürger werden zum Mitmachen eingeladen: zum Sportfest nach Toitenwinkel, zur Ausstellungseröffnung „Stadtteile im Rahmen“, zum Mitsingekonzert mit Thomas Putensen und zu den jährlichen Stadtteilrundgängen.

kh

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