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Wohnen im Ostseebad: Begehrt und teuer

Rostock Wohnen im Ostseebad: Begehrt und teuer

Am Warnemünder Ortseingang wächst mit dem „Dünenquartier“ ein edles Viertel mit insgesamt 144 Wohnungen.

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Im Warnemünde Wohnviertel „Dünenquartier“ sind Maurer Dennis Benck (re.) und Lehrling Maximilian Weiher von der Firma Bützower Hochbau bereits beim Innenausbau der neuen Häuser.

Quelle: Sternberg

Rostock. Komfortable Wohnungen in Traumlage sind heiß begehrt und haben ihren Preis. Im Warnemünder „Dünenquartier“ in der Parkstraße werden bis Ende des Jahres sechs Mehrfamilienhäuser gebaut. Von den  89 Wohnungen sind bereits jetzt zwei Drittel verkauft. Während die sechs Häuser, Bauherr ist die Osteesparkasse, stehen, liegt das Baufeld nebenan noch unberührt. Hier baut die Wohnungsgesellschaft Wiro vier Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 56 Wohnungen und zwei Tiefgaragen. Der Baustart wird im Frühjahr sein, diee Bauzeit beträgt zwei Jahre. Damit ist das neue Wohnviertel am Ortseingang von Warnemünde wohl 2017 komplett.

Auch am alten Güterbahnhofs zwischen Lortzingstraße und Alter Bahnhofsstraße entstehen mit dem „Molenfeuer“ und dem „Hafenquartier“ exklusive Eigentumswohnungen. Auf dem sechs Hektar großen Baugebiet soll es einmal 220 Eigentums- und etwa 200 Mietwohnungen geben. Während im „Dünenquartier“ in der Parkstraße Immobilienportale „mondäne Wohnungen“ von 230.000 Euro für 90 Quadratmeter bis zu 600.000 Euro für drei Räume auf 116 Quadratmeter anbieten, bekommt man sein Wohneigentum in der Lortzingstraße für 199.000 Euro für 60 Quadratmeter oder für 360.000 Euro für 80 Quadratmeter in der Straße Zum Zollamt.

 



Thomas Sternberg

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Warnemünde
Maurer Dennis Benck (22) und Lehrling Maximilian Weiher (18) von der Firma Bützower Hochbau im „Dünenquartier“. Fotos (2). Thomas Sternberg

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