Volltextsuche über das Angebot:

14 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Backhaus vermutet natürliche Ursache für Uran im Trinkwasser

Schwerin Backhaus vermutet natürliche Ursache für Uran im Trinkwasser

Im Grund- und Trinkwasser Mecklenburg-Vorpommerns sind erhöhte Werte des radioaktiven Metalls gemessen worden. Die Grünen sehen die Ursache im Einsatz von Dünger.

Voriger Artikel
Juniorwahl für Bundestag: MV bei Beteiligung mit an der Spitze
Nächster Artikel
Brand von Lkw-Anhänger behindert Verkehr auf A 24

Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD). Foto: Stefan Sauer/Archiv

Schwerin. Im Grund- und Trinkwasser Mecklenburg-Vorpommerns sind erhöhte Werte des radioaktiven Metalls Uran gemessen worden. Während die Grünen das auf den Einsatz von zu viel Dünger in der Landwirtschaft zurückführen, sieht Agrarminister Till Backhaus (SPD) eher einen natürlichen Ursprung. Wie er am Mittwoch in Schwerin sagte, gibt es keine belastbaren Erkenntnisse, dass die erhöhten Werte aus mineralischen Phosphordüngemitteln stammen. Das vergleichsweise häufig vorkommende Schwermetall sei in der Erdkruste mit etwa 2,4 Milligramm je Kilogramm stärker vorhanden als etwa Cadmium, Zinn, Quecksilber oder Selen. Es werde in Flüssen, Meeren und auch im Grundwasser gefunden. 2009 sei die Arbeitsgruppe „Uran im Grund- und Trinkwasser in MV“ gegründet worden.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Südwestmecklenburg
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist

Benjamin Barz Ostsee-Zeitung Ostsee-Zeitung Lererbriefe, Meinung, Teaser der den User auf die Seite "Leserbriefe" führen soll image/svg+xml Image Teaser „Leserbriefe“ 2015-09-23 de Meinung Ihre Leserbriefe Über unser Kontaktformular können Sie uns gern Lob, Kritik, Ideen oder andere Anmerkungen zu aktuellen Themen aus Ihrer Region, MV und der Welt zusenden. Wir freuen uns auf Ihre Meinung. Hier geht es zum Formular.