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Südwestmecklenburg Backhaus vermutet natürliche Ursache für Uran im Trinkwasser
Mecklenburg Südwestmecklenburg Backhaus vermutet natürliche Ursache für Uran im Trinkwasser
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18:15 29.08.2013
Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD). Foto: Stefan Sauer/Archiv
Schwerin

Im Grund- und Trinkwasser Mecklenburg-Vorpommerns sind erhöhte Werte des radioaktiven Metalls Uran gemessen worden. Während die Grünen das auf den Einsatz von zu viel Dünger in der Landwirtschaft zurückführen, sieht Agrarminister Till Backhaus (SPD) eher einen natürlichen Ursprung. Wie er am Mittwoch in Schwerin sagte, gibt es keine belastbaren Erkenntnisse, dass die erhöhten Werte aus mineralischen Phosphordüngemitteln stammen. Das vergleichsweise häufig vorkommende Schwermetall sei in der Erdkruste mit etwa 2,4 Milligramm je Kilogramm stärker vorhanden als etwa Cadmium, Zinn, Quecksilber oder Selen. Es werde in Flüssen, Meeren und auch im Grundwasser gefunden. 2009 sei die Arbeitsgruppe „Uran im Grund- und Trinkwasser in MV“ gegründet worden.

dpa

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