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Brodkorb droht Mittelentzug für Volkstheater an

Rostock/Schwerin Brodkorb droht Mittelentzug für Volkstheater an

Kulturminister Mathias Brodkorb (SPD) droht einem Zeitungsbericht zufolge der Stadt Rostock, Landesmittel für das Volkstheater und den geplanten Theaterneubau zu streichen.

Rostock. Sollte sich die Bürgerschaft am Mittwoch gegen Verhandlungen mit dem Land und der Stadt Schwerin über eine Theaterfusion aussprechen, sei dies als Signal zu werten, dass Rostock das gemeinsame Theater- und Orchesterkonzept nicht mittragen wolle.

„Die Folge wäre, dass dann auch die Zusicherungen des Landes entfielen“, sagte Brodkorb der „Schweriner Volkszeitung“. Das bedeute: „Keine Landesbeteiligung, keine Umstrukturierungshilfen, keine Erhöhung der Mittel ab 2020, keine Unterstützung durch das Land an einem Theaterneubau. Rostock würde mit einem solchen Beschluss für sich festlegen, dass es in Sachen Theater seinen eigenen Weg gehen will.“

Laut Zeitung will die Linksfraktion in der Bürgerschaft den Beschluss zu einem gemeinsamen „Letter of Intent“ verhindern, der von Brodkorb als Voraussetzung für gemeinsame Fusionsverhandlungen angesehen wird.

dpa

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Unser Kulturminister fühlt sich als feudaler Souverän und befindet, entweder die Rostocker fügen sich seinen Plänen oder: „keine Landesbeteiligung, keine Umstrukturierungshilfen, keine Erhöhung der Mittel ab 2020, keine Unterstützung durch das Land an einem Theaterneubau.

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