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Südwestmecklenburg Eichenprozessionsspinner wird mit Hubschrauber bekämpft
Mecklenburg Südwestmecklenburg Eichenprozessionsspinner wird mit Hubschrauber bekämpft
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12:58 20.04.2013
Die Tiere können allergische Reaktionen auslösen. Foto: Roland Weihrauch/ Archiv
Parchim

Die für Menschen und Tiere gefährlichen Raupen des Eichenprozessionsspinners sollen im Landkreis Ludwigslust-Parchim demnächst aus der Luft bekämpft werden.

Vom 29. April bis 15. Juni sind - außer an Feiertagen - Hubschraubereinsätze geplant, wie ein Sprecher des Landkreises am Freitag mitteilte. Behandelt werden Eichenbestände in Hagenow, Lübtheen, Ludwigslust und Parchim sowie in zwölf Ämtern zwischen Boizenburg und Crivitz.

Die Raupen des Eichenprozessionsspinners, eines Schmetterlings, schlüpfen Anfang Mai. Sie bilden gefährliche Brennhaare aus, die bei Berührung heftige Hautreaktionen, Entzündungen von Augenbindehaut und Auge oder auch Entzündungen der oberen Luftwege bis hin zu allergischen Schockreaktionen auslösen können. Der Kreis Ludwigslust- Parchim ist in Mecklenburg-Vorpommern besonders betroffen.

Zur Bekämpfung werden laut Landratsamt für Menschen unschädliche Biozide eingesetzt. Dennoch sei während der Arbeiten der Aufenthalt in der Nähe des Hubschraubers verboten. Tiere sollten eingesperrt werden, Terrassen, Wäschetrockenplätze sowie Spiel- und Freizeitanlagen unter freiem Himmel sollten abgedeckt oder anschließend mit klarem Wasser gereinigt werden.

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dpa

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