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Kapuzineraffe aus Zoo ausgebrochen

Schwerin Kapuzineraffe aus Zoo ausgebrochen

„Gizmo“ ist seit einer Woche auf der Flucht. Die Tierpfleger aus dem Schweriner Zoo konnten das Tier, das sich in der Nachbarschaft aufhält, bislang nicht einfangen.

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Eingangsbereich des Schweriner Zoos

Quelle: Cornelius Kettler

Schwerin. Das Gelbbrust-Kapuzineräffchen „Gizmo“ aus dem Schweriner Zoo ist seit einer Woche auf der Flucht. „Es turnt im Wald in der Nachbarschaft herum“, sagte Zoodirektor Tim Schikora am Dienstag. Bisher habe das Tier nicht eingefangen werden können. Sehe der kleine Affe Tierpfleger, die sich ihm nähern, vielleicht noch mit einem Kescher, klettere er schnell in die Wipfel.

Das Tier finde genug Futter, knabbere zum Beispiel junge Triebe von Bäumen und fresse auch mal Insekten. „Hungern tut es nicht.“ Im nahe gelegenen Kletterwald wurde der 18-jährige „Gizmo“ bereits gefilmt und bei Facebook gepostet. In dem Video macht er einen sehr zufriedenen Eindruck.

Schikora bat, das Tier nicht zu füttern oder zu streicheln. Es sei zwar nicht gefährlich, aber eben doch ein Wildtier. Und: „Ein sattes Kapuzineräffchen wird wohl nicht freiwillig in sein Gehege zurückkehren.“

„Gizmo“ war vor einer Woche zusammen mit dem Rückenstreifen-Kapuziner „Daniel“ getürmt. Der sechsjährige „Daniel“ kehrte jedoch schon nach ein paar Tagen freiwillig zurück. Im Schweriner Zoo leben nach Schikoras Worten in zwei Gruppen neun Kapuzineraffen – alles Männchen. Aus der einen Gruppe machten immer mal wieder einzelne Tiere Ausflüge in die Freiheit, kehrten aber meist schnell zurück. Das Loch in der Umzäunung sei bisher nicht gefunden worden. Kapuzineraffen gehören zu den Primaten und sind in Südamerika beheimatet.

dpa/mv

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