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Land will mehr für Behinderte tun

Schwerin Land will mehr für Behinderte tun

Die Landesregierung wird Investitionen in Krankenhäusern, Gerichten oder Hochschulen Mecklenburg-Vorpommerns nur noch fördern, wenn damit auch Zugangsbarrieren abgebaut werden.

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Barrierefrei: Schloss Schwerin mit Rollstuhlfahrstuhl. Foto: Jens Büttner

Schwerin. Die Landesregierung wird Investitionen in Krankenhäusern Mecklenburg-Vorpommerns nur noch fördern, wenn damit auch Zugangsbarrieren abgebaut werden. Bei öffentlichen Gebäuden wie Gerichten oder Hochschulen werde ebenfalls auf Barrierefreiheit geachtet. „Wir wollen eine inklusive Gesellschaft, das heißt ein Leben ohne Ausgrenzung“, betonte Sozialministerin Manuela Schwesig (SPD) am Dienstag in Schwerin bei der Vorlage des „Maßnahmeplanes zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention“. Die Ministerin forderte einen gesellschaftlichen Bewusstseinswandel. Behinderungen müssten als Vielfalt des menschlichen Lebens anerkannt werden, Menschen mit Behinderungen selbstbestimmt in der Mitte der Gesellschaft leben können. „Das zu fördern, ist unser aller Aufgabe.“

dpa

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