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Missbrauchsprozess nach Selbstverletzung ausgesetzt

Schwerin Missbrauchsprozess nach Selbstverletzung ausgesetzt

Der 43-jährige Angeklagte, der sich wegen mehrerer Fälle im Schweriner Jugendtreff „Power for Kids“ verantworten muss, ist nach Ansicht des Landgerichts nicht verhandlungsfähig.

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Der Angeklagte mit verletzter rechter Hand wird von Sanitätern im Gerichtssaal geschoben.

Quelle: Cornelius Kettler

Schwerin. Der Missbrauchsprozess gegen einen ehemaligen Mitarbeiter des Schweriner Jugendtreffs „Power for Kids“ ist am Landgericht Schwerin ausgesetzt worden. Der Angeklagte sei nicht verhandlungsfähig, entschied das Gericht am Dienstag. Der 43-jährige hatte sich den Angaben zufolge in den vergangenen Tagen zweimal selbst verletzt und dabei einen erheblichen Blutverlust erlitten.

 

Die Staatsanwaltschaft wirft dem 43-Jährigen vor, in seiner Zeit als Jugendtreff-Mitarbeiter fünf Jungen im Alter zwischen acht und dreizehn Jahren missbraucht zu haben. Das Landgericht hatte ihn bereits im Februar 2016 wegen Vergewaltigung und Kindesmissbrauchs zu sechs Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Nun werden Vorwürfe verhandelt, die während und nach diesem Prozess bekannt geworden sind.

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