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Paare bei Kinderwunsch-Behandlungen entlastet

Schwerin Paare bei Kinderwunsch-Behandlungen entlastet

Paare in Mecklenburg-Vorpommern müssen nicht mehr die Hälfte zu einer künstlichen Befruchtung zusteuern, sondern nur noch ein Drittel.

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Paare in Mecklenburg-Vorpommern müssen nicht mehr die Hälfte zu einer künstlichen Befruchtung zusteuern, sondern nur noch ein Drittel.

Quelle: dpa

Schwerin. Paare mit unerfülltem Kinderwunsch bekommen in Mecklenburg-Vorpommern rückwirkend zu Jahresbeginn mehr finanzielle Hilfe bei einer medizinischen Behandlung. Hintergrund ist, dass die gesetzliche Krankenkasse nur die Hälfte der Kosten einer künstlichen Befruchtung trägt. Die Paare mussten bisher die andere Hälfte selbst zahlen.

Jetzt schrumpfe der Anteil der Paare auf ein Viertel, sagte Gesundheitsministerin Manuela Schwesig (SPD) in Schwerin. Das Kabinett habe ihr am Dienstag Rückendeckung gegeben, die notwendige Verwaltungsvereinbarung mit dem Bund zu unterzeichnen. Land und Bund teilen sich die Kosten für den Zuschuss. 70 Anträge von Paaren aus dem Land liegen Schwesig zufolge bereits vor. Das Land stelle 161 000 Euro pro Jahr bereit.

dpa

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