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Regierung beschließt höhere Entschädigungen für Kommunalpolitiker

Schwerin Regierung beschließt höhere Entschädigungen für Kommunalpolitiker

Der Höchstsatz für Sitzungsgelder in Kreistagen und Vertretungen großer Städte soll von 30 auf 60 Euro verdoppelt werden.

Schwerin. Ehrenamtliche Kommunalpolitiker in Mecklenburg- Vorpommern bekommen mehr Geld. Der neuen Entschädigungsverordnung zufolge, die Innenminister Lorenz Caffier (CDU) am Dienstag dem Kabinett in Schwerin vorlegte, werden die Höchstsätze für Sitzungsgelder in Kreistagen und Vertretungen großer Städte von 30 auf 60 Euro verdoppelt. Für ehrenamtliche Mandatsträger in anderen Gemeinden gibt es maximal 40 Euro als Aufwandsentschädigung.

Bis zu 250 Euro im Monat können Ortsvorsteher erhalten. Laut Caffier ist die Erhöhung eine Reaktion auf die Kreisgebietsreform von 2011. Größere Landkreise erfordern auch erhöhten Zeitaufwand für die Ehrenamtler. Deren Engagement solle „als Eckpfeiler unseres Gemeinwesens angemessen berücksichtigt werden“, erklärte Caffier.

Pressemitteilung mit Link zur Verordnung

dpa

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