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Untersuchungsausschuss: Scandlines-Fähren machten Finanzloch größer

Schwerin Untersuchungsausschuss: Scandlines-Fähren machten Finanzloch größer

142 Millionen Euro Mehrkosten verursachte der Bau der Fähren durch die P+S-Werften im Jahr 2009.

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Laut Untersuchungsausschuss hat der Bau von Scandlines-Fähren durch die P+S-Werften im Jahr 2009 etwa 142 Millionen Euro Mehrkosten verursacht.

Quelle: dpa

Schwerin. Der Bau der Scandlines-Fähren hat nach Erkenntnissen im Werften-Untersuchungsausschuss die Finanzierungslücke der P+S-Werften 2009 um 142 Millionen Euro vergrößert. Der Auftrag hätte deshalb eigentlich nicht angenommen werden dürfen, sagte eine Vertreterin der Linksfraktion in dem Ausschuss am Montag.

Fraktionschef Helmut Holter erklärte nach der Befragung von zwei Bankenvertretern: „In der heutigen Anhörung wurde erneut deutlich, dass der finanzielle Puffer, mit dem die Sanierung erfolgen sollte, viel zu eng angelegt war.“ Die P+S-Werften meldeten im August 2012 Insolvenz an. Dem Land Mecklenburg-Vorpommern drohen mehr als 200 Millionen Euro Verluste. Der Ausschuss soll untersuchen, ob der Landesregierung bei ihren Rettungsversuchen mit millionenschweren Krediten und Bürgschaften Fehler unterlaufen sind.

Untersuchungsausschuss

dpa

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