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Schäfern steht nach Elbeflut das Wasser bis zum Hals

Dömitz Schäfern steht nach Elbeflut das Wasser bis zum Hals

Sie können ihre Tiere nur an wenigen Stellen wieder auf die Deiche treiben, weil dort auch noch immer das Wasser steht und viele Wege unpassierbar sind. Das Futter wird knapp.

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Schäfer Maik Gersonde mit seiner Herde. Foto: Jens Büttner

Dömitz. Das Jahrhunderthochwasser vom Juni macht den Schäfern an der Elbe immer noch schwer zu schaffen. Da das Wasser auch einen Monat nach der Flut weiter an den Deichen steht und Sandsäcke und Treibgut viele Wege unpassierbar gemacht haben, können sie ihre Tiere nur an wenigen Stellen wieder auf die Deiche treiben. Dabei sind die dortigen Wiesen die wichtigsten Weiden für norddeutsche Elbschafe.

Inzwischen wird sogar das Futter knapp, die Lämmer bekommen zu wenig Milch von ihren Müttern, wie Schäfer berichten. Die Züchter kaufen bereits teures Zusatzfutter oder verfüttern schon Teile des Wintervorrats, wie der Landesschafzuchtverband Mecklenburg-Vorpommern einschätzt.

dpa

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