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Südwestmecklenburg Sensoren und smarte Apps: Bauern ackern digital
Mecklenburg Südwestmecklenburg Sensoren und smarte Apps: Bauern ackern digital
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13:16 02.04.2016
Testlauf für „Bonirob“: Den per Autopilot gesteuerten Agrarroboter will Bosch 2018 auf den Markt bringen.   Quelle: Daniel Maurer/dpa
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Schwerin

Mehr als jeder fünfte Landwirtschaftsbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern nutzt laut Landesbauernverband schon Hightech wie Sensoren und Satellitensteuerungen für Landmaschinen. Smart Farming, wie sich die Digitalisierung der Agrarbranche nennt, werde für Unternehmen immer wichtiger. Sie könnten damit Erträge steigern und ihre Ressourcen effektiver einsetzen. Das würde Kosten sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen. Zudem sei moderne Technik ein gutes Mittel, um als Arbeitgeber für junge Leute attraktiv zu sein.

An der Landwirtschaft 4.0 verdienen Hersteller gut mit. Sensortechnik, Elektronik und Software machen bei Landmaschinen nach Angaben des Vereins Deutscher Ingenieure heute schon rund 30 Prozent der Wertschöpfung aus.

Ingenieure feilen indes an immer neuen Produkten. Das Schweriner Unternehmen Logic Way will 2019 eine Software-Plattform mit Apps für Bauern auf den Markt bringen. Die Firma Bosch arbeitet aktuell an einem autonomen Agrarroboter: „Bonirob“ soll mit Autopilot übers Feld fahren, Unkraut erkennen und selbst ausrupfen können. 

Von OZ

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