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Südwestmecklenburg Tödlicher Wohnungsbrand: Polizei schließt technischen Defekt aus
Mecklenburg Südwestmecklenburg Tödlicher Wohnungsbrand: Polizei schließt technischen Defekt aus
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14:48 12.10.2018
Ein Feuerwehrauto steht in Berlin bei einer Informationsveranstaltung. Quelle: Britta Pedersen/archiv
Parchim

Der Wohnungsbrand in Parchim, bei dem am Mittwoch ein Mensch gestorben war, ist ohne Fremdeinwirkung entstanden. Das haben erste Untersuchungen eines Gutachters ergeben, wie ein Polizeisprecher am Freitag sagte.

Das Feuer sei im Schlafzimmer der Dachgeschosswohnung ausgebrochen, wo auch der Tote am Boden liegend gefunden worden war. Bei der stark verbrannten Leiche handele es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den Mieter der Wohnung, deren Wohnungstür verschlossen war.

Der Gutachter habe einen technischen Defekt als Brandursache ausschließen können. Damit könnte das Feuer fahrlässig entstanden sein. Eine Obduktion soll noch die Todesursache des Mannes klären.

Feuerwehrleute hatten ein Übergreifen der Flammen auf eine darunterliegende Wohnung und andere Gebäudeteile verhindert. Die Schadenshöhe im Dachgeschoss wurde auf rund 50 000 Euro geschätzt.

dpa/mv

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