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Wismar 1222 erstmals erwähnt
Mecklenburg Wismar 1222 erstmals erwähnt
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00:00 02.02.2018

Urkundliche Ersterwähnung im Jahr 1222. Am 8. Juli dieses Jahres wird Beckerwitz erstmals schriftlich erwähnt. Heinrich Borwin, Fürst von Mecklenburg, und seine Söhne Heinrich und Nicolaus vergleichen sich mit dem Bischof Heinrich von Ratzeburg „über die Zehnten in den Landen“– unter anderem im heutigen Klützer Winkel.

Beckerwitz heißt damals noch Begereuiz, später Bekereviz und Bekkereuiz.

Der slawische Name leitet sich her vom „Ort, wo Leute eines Begar wohnen“. Begar steht für Läufer.

Am 13. September 1475 taucht Beckerwitz in einer weiteren Urkunde auf, in der Herzogin Dorothea einer Verpfändung des Dorfes an den Ratsmann Johann Schüttorp zustimmt.

Am 11. März 1498 schließt der Beckerwitzer Peter Brun einen Vertrag mit den Vicarien zu St. Georgen in Wismar wegen einer Schuld von vierzig Mark.

In Beckerwitz leben laut Überlieferungen überwiegend freie Großbauern. Sie werden nach dem Zweiten Weltkrieg vertrieben. Die Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft übernimmt Äcker, Vieh und Maschinen.

Im Jahr 2005 wird Beckerwitz Teil der jetzigen Großgemeinde Hohenkirchen.

OZ

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