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32 Mannschaften spielen um den Kubb-Pokal

Wismar 32 Mannschaften spielen um den Kubb-Pokal

Riesengroße Resonanz beim 7. Kubb-Pokal von Wismar: 32 Mannschaften – die höchstmögliche Anzahl bei acht Feldern – hatten sich angemeldet.

Wismar. Riesengroße Resonanz beim 7. Kubb-Pokal von Wismar: 32 Mannschaften – die höchstmögliche Anzahl bei acht Feldern – hatten sich angemeldet. Darunter viele mit lustigen Namen wie die „Trolle“, die „Klotzköpfe“, die „Petermännchen“, die „Kubb-Busters“, „Knüppeldicke“ oder „die Anderen“. Da konnte sich Nachwuchsmoderator Ingolf Holst manches Lachen nicht verkneifen.

 

OZ-Bild

Spannende Kubb-Spiele lieferten sich 32 Teams, darunter Spieler aus dem Wismarer Rathaus und der Partnerstadt Kalmar – hier das Bürgermeisterteam.

Quelle: Nicole Hollatz

Vor Beginn der regulären Spiele zeigten Wismarer Politiker und Verwaltungsmitarbeiter sowie ihre Gäste, wie zielsicher sie sind. Nebenbei zeigten sie in fantasievollen Kostümen und mit viel Humor die Regeln. Senatorin Heike Bansemer, Simone Goertz, Melanie Prante und Peter Fröhlich hatten mit Perücken, Kunstfellanzügen und Hörnerhelmen als „Wikinger“ die Lacher auf ihrer Seite. Aber sie waren auch treffsicher und erspielten sich beim Showspiel den ersten von vier Plätzen. Das „Bürgermeisterteam“ um Thomas Beyer (SPD) wurde vierter – um einen Treffer. Ihr Turnier gegen die „Stadtbaubrigade“ um Bausenator Michael Berkhahn (CDU) war knapp und bis zur letzten Spielminute spannend. Das „Bürgermeisterteam“ trat in Outfits der schwedischen Fußballnationalmannschaft in blaugelb an, die „Stadtbaubrigade“ mit Bauhelmen und passenden Hosen. Platz zwei ging an das Team aus Wismars schwedischer Partnerstadt Kalmar.

Im Anschluss spielten die 32 Teams auf den acht Feldern mit- und gegeneinander. Bis zum Finale, versuchten sie mit den massiven Wurf-Rundhölzern die gegnerischen Klötze und zum Schluss auch den König umzuwerfen. Nach fünf Stunden standen die Sieger fest. Die „Ahoi Falklinge“ mit Andreas Heiden und Slias Adamski aus Berlin sowie Klaus Riedel aus Wismar gewannen. Auf Platz zwei kam das „Team Blau“ aus Wismar, auf Platz drei die Rostocker „Woody's“.

nh

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