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350 Gäste beim Neujahrsempfang

Wismar 350 Gäste beim Neujahrsempfang

Auch Flüchtlinge, Migranten und ausländische Studierende waren eingeladen. Wismars Bürgermeister verwies in seiner Festrede auf die Vielfalt in der Hansestadt.

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350 Gäste hatten die Einladung zum diesjährigen Neujahrsempfang im Bürgerschaftssaal des Wismarer Rathauses angenommen.

Quelle: Nicole Hollatz

Wismar. Es war ein schönes Symbol für Wismars Kampagne „Neugierig. Tolerant. Weltoffen“ und ein erster Schritt dafür, die von der Bürgerschaft beschlossene Willkommenskultur mit Leben zu erfüllen. Zum traditionellen Neujahrsempfang am Sonnabendmittag im Rathaus waren zahlreiche ausländische Gäste geladen.

Bürgerschaftspräsident Tilo Gundlack (SPD) begrüßte viele von ihnen namentlich: Flüchtlinge aus dem Iran, Afghanistan und der Ukraine. Dazu Wismarer Hochschulstudenten aus Frankreich, El Salvador, der Ukraine, dem Iran und der Slowakei. Und Teilnehmer eines Integrationskurses an der Wismarer Volkshochschule, die ursprünglich aus Honduras, Marokko, Albanien, Armenien und Polen kommen.

Zu den gut 350 Gästen zählten ebenso Europa-, Bundes- und Landtagsabgeordnete, Vertreter von Wismars Nachbarkommunen, Bürgerschaftsmitglieder, viele Ehrenamtler, Unternehmer und Geschäftsführer sowie Vertreter der Schulen und der Hochschule, von Kirchen, aus Handwerk und Handel, von Banken und Sparkassen.

Bürgermeister Thomas Beyer kommentierte in seiner bewegenden Festrede auch die aktuellen Entwicklungen in Deutschland und Europa. „Wenn ich auf das vergangene Jahr schaue, dann sehe ich Vielfalt. Und das beginnt bei den Menschen, bei uns selbst und bei denen, die zu uns gekommen sind“, sagte der SPD-Politiker. „Gerade deswegen haben wir Flüchtlinge aus der Gemeinschaftsunterkunft Haffburg eingeladen und Frauen und Männer aus einem Integrationskurs der Volkshochschule und ausländische Studierende. Sie leben hier mit uns."

 



Nicole Hollatz

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350 Gäste hatten die Einladung zum diesjährigen Neujahrsempfang im Bürgerschaftssaal des Wismarer Rathauses angenommen.

Gelebte Willkommenskultur: Auch Flüchtlinge, Migranten und ausländische Studierende waren eingeladen. Bürgermeister verwies in seiner Festrede auf Vielfalt in der Hansestadt.

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