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42 Oldtimer bei vierter Museumsrallye

Wismar 42 Oldtimer bei vierter Museumsrallye

Auf der 71 Kilometer langen Strecke waren mehrere Aufgaben zu lösen

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Friedrich-Wilhelm Wilcken (71, 3. v. r.) aus Wismar zeigte gerne seinen 1950 in Eisenach gebauten BMW 340. Fotos (3): Norbert Wiaterek

Wismar. Mit knatternden Motoren und in dicke Abgaswolken gehüllt rollten 42 betagte Fahrzeuge vom Hof des Phantechnikums in Wismar. 24 Autos, 17 Motorräder und ein Lastkraftwagen waren am Sonnabend bei der vierten Museumsrallye dabei. Die 71 Kilometer lange Strecke führte über die Bundesstraße 105, dann weiter über Kirch Mulsow, Kamin, Glasin, Neukloster, Zurow und Lübow zurück zum Phantechnikum.

 

OZ-Bild

Wenn et- was kaputt ist, dann schraube ich so lange, bis das Ding wieder läuft.“Jawa-Besitzer Detlef Schult (61), Wismar

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Ich habe meinen Chevy Stück für Stück zusammenge- schustert und restauriert.“Autofreund Rolf Jäger (73), Gadebusch

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Wenn et- was kaputt ist, dann schraube ich so lange, bis das Ding wieder läuft.“Jawa-Besitzer Detlef Schult (61), Wismar

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Unterwegs galt es, auf die Karte und spezielle Zeichen an den Straßen zu achten und mehrere Aufgaben zu lösen. So sollten die Oldtimer-Fahrer zum Beispiel die Jahreszahl auf dem Giebel eines Bauernhauses in Glasin notieren und auf die Spitze des Lübower Kirchturms schauen. Die meisten Punkte holten Dietmar Albuschat aus Bad Kleinen (Auto/Triumph Spitfire), Edgar Schoofs aus Wismar (Motorrad/BMW R60/5) und Roland Skibbe aus Hilgendorf (Barkas).

An der Rallye nahm auch Detlef Schult mit seiner aufgemotzten Jawa teil. Zum Motorrad, Baujahr 1962, gehören ein Beiwagen und ein Anhänger. „Ich mache alles alleine. Wenn etwas kaputt ist, dann schraube ich so lange, bis das Ding wieder läuft“, erklärte der 61-Jährige aus Wismar. Friedrich-Wilhelm Wilcken (71) fuhr mit einem in Thüringen gebauten und aus Russland importierten BMW 340 von 1950 über die Straßen. Der Wismarer besitzt das Auto mit Sechs-Zylinder-Reihenmotor und zwei Vergasern seit 22 Jahren. Aufsehen erregte auch der Chevrolet El Camino von 1973, den Rolf Jäger aus Gadebusch vor dem Phantechnikum präsentierte, ein 5,85 Meter langer Wagen mit 5,7 Liter-Motor und 147 PS. „Ich habe meinen Chevy Stück für Stück zusammengeschustert und restauriert“, erzählte der 73-Jährige. Die weiteste Anreise hatten Rainer und Ramona Martin. Sie wohnen in Lugau im Erzgebirge und fuhren auf einem Motorrad MZ Rotax von 1992.

Norbert Wiaterek

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