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5000 Euro für die Bürgerstiftung der Hansestadt Wismar

Wismar 5000 Euro für die Bürgerstiftung der Hansestadt Wismar

Notar a. D. Wolfgang Höfer verzichtete bei seiner Verabschiedung auf Blumen und Geschenke, bat dafür um Spenden

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Gerhard Raabe, Chef der Bürgerstiftung der Hansestadt Wismar (l.), dankt Wolfgang Höfer für die Zustiftung von 5000 Euro.

Quelle: Peter Preuß

Wismar. Große Freude beim Vorstand der Bürgerstiftung der Hansestadt Wismar: Notar a. D. Wolfgang Höfer übergab dem Vorstandsvorsitzenden Gerhard Raabe 5000 Euro für die Stiftung. Das Geld hatte er bei seiner Verabschiedung als Notar von den etwa 80 Gästen eingesammelt. Höfer verzichtete auf Blumen und Geschenke und bat stattdessen um Spenden für die Stiftung.

Am Ende sind 3500 Euro zusammengekommen.

„Den Betrag habe ich dann noch um 1500 Euro auf 5000 Euro aufgestockt“, sagt Wolfgang Höfer. Er gehört zu den Gründungsstiftern, die vor 18 Jahren die Bürgerstiftung aus der Taufe gehoben haben.

„Ich bedanke mich bei allen Spendern, die meiner Bitte nachgekommen sind und diesen hohen Betrag ermöglichten“, erklärt ein erfreuter Wolfgang Höfer. Von den 5000 Euro sollen 3500 für verschiedene Förderungen verwendet und die restlichen 1500 Euro dem Stiftungskapital zugeführt werden, das mittlerweile 600000 Euro beträgt. Das bestätigte Gerhard Raabe, der sich persönlich für die großzügige Spende bedankte.

Raabe versicherte Wolfgang Höfer, dass der Zuwendungsbetrag bei der Bürgerstiftung gut investiert sei und in vollem Umfang gemeinnützigen und sozialen Projekten zu Gute komme. „Vorstand, Kuratorium und Mitarbeiter sind ehrenamtlich tätig. Somit fallen keine Personalkosten an“, erklärte Gerhard Raabe. Er sei stolz, dass sich die Bürgerstiftung seit ihrer Gründung 1998 so äußerst positiv entwickelt habe. „Trotz der Nullzins-Politik der Europäischen Zentralbank ist es der Bürgerstiftung möglich, jedes Jahr Förderungen in der Größenordnung von 20000 bis 25000 Euro vorzunehmen.

So wurden seit der Gründung der Bürgerstiftung gemeinnützige beziehungsweise soziale Projekte mit insgesamt etwa 290000 Euro begleitet und gefördert“, sagte Raabe. Und er erklärte: Zustifter der Bürgerstiftung könne jeder mit einem Betrag ab 500 Euro werden. Es sei aber auch möglich, den Betrag mit monatlichen Zahlungen in Höhe von mindestens zehn Euro aufzubringen.

„Das Stiftungskapital muss dauerhaft erhalten bleiben und steht für Ausschüttungen oder Förderungen nicht zur Verfügung“, betont der Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung. Aber auch kleinere Beträge seien willkommen. Sie würden nicht dem Stiftungskapital zugeführt, sondern stünden für Förderungen zur Verfügung. „Zuwendungen an die Stiftung können auch steuerlich geltend gemacht werden“, so Raabe.

Kontoverbindung Bürgerstiftung: DE73140510001200010988, Sparkasse Mecklenburg-Nordwest

Peter Preuß

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